Freitag, 30. November 2007

Wir lernten wie man Knöpfe annäht

Nadine:

tagchen,

am 30.11.07 Heute war ich wieder in der Schneiderei und habe dort wieder geholfen.

am: Nachmittag haben wir wieder Flyer verteilt.

Und hatten dann Frau Puttner und haben mit ihr spiele gespielt.

Gruß Nadine


Esther Honold

Wir lernten wie man Knöpfe annäht

Wir haben die Kostüme die man fertig genäht hat wieder runter in den Fundus
gebracht.
Später hat uns Frau Burkhard dann gezeigt wie man Knöpfe annäht.
Flyer haben wir auch wieder verteilt.
Am Nachmittag haben wir verschiedene Gedächtnis und Reaktionsspiele gemacht,
was mal wieder recht lustig war.

Donnerstag, 29. November 2007

Aussortieren der Kleiderständer

Esther Honold



Heute haben wir unten im Fundus die Kleiderständer aussortiert, und
nachgeschaut ob sie kaputt sind.
Man muss schauen ob der Saum kaputt ist oder der Reisverschluss usw.
Das was nicht kaputt war haben wir dann in die Schneiderei hochgebracht.
Am Nachmittag verteilten wir mal wieder Flyer, danach haben wir wieder
Atemübungen gemacht.

Nadine

Im Funduos habe ich heute mit Esther die Kleider durchgesehen. Und die Kleider die Beschädigungen sind in die Schneiderrei gebracht. Dann aben wir wieder Fleyer ausgeteilt. Anschließend hatten wir bei Herrn Stern wieder Sprachunterricht.

gruß nadine

Mittwoch, 28. November 2007

Wunden gemacht

Nadine

am: 28.11.2007 heute in der Schneiderei habe ich mein Weihnachtssäckchen fertig gemacht.

Anschließend haben wir uns bei Uschi gegenseitig wunden mit Farbe usw. gemacht.

Dann haben wir bei Vanessa über verschiedene dinge gesprochen und übungen gemacht.

Gruß Nadine



Esther Honold

Verschiedene Aufgaben


Wir haben heute unser Weihnachtssäckchen fertig gemacht.
Und dann machten wir Mützen sauber. In der Maske haben wir uns Wunden selber gemacht, mit den verschiedenen Materialien die wir dazu brauchten. Das war ganz ok.
Heute haben wir gelernt wie man verschiedene Mimiken nachahmt,
das war zum Teil lustig.



Dienstag, 27. November 2007

Wir nähen ein Weihnachtssäckchen

Esther Honold

Wir nähen ein Weihnachtssäckchen

Wir haben heute angefangen ein Weihnachtssäckchen zu nähen.
Als erstes haben wir uns den Bast zurechtgeschnitten ungefähr so groß wie
wir wollten.
Danach haben wir verschiedene Weihnachtsmotive aufgezeichnet und dann
ausgeschnitten.
Wir mussten den Bast zunähen damit es auch aus sieht wie ein Säckchen.
Nun haben wir angefangen die Motive auf das Säckchen aufzunähen, morgen
machen wir das weiter.
Heute Nachmittag haben wir wieder Flyer verteilt, anschließend haben wir
dann Atemübungen gemacht.

Nadine

am:27.11.2007 ab 08:00 uhr war ich wieder in der Schneiderei und habe ein Weihnachtssäckchen genäht.

nach dem Mittag haben wir wieder Flyer verteilt. Anschließend hatten wir bei Herrn Dietrich Sprachunterricht mit Stimmübungen.

Gruß Nadine

Montag, 26. November 2007

Hüte sortieren

Nadine

am: 26.11.07 in der früh bin ich wieder in die schneiderei gegangen! Habe dort unten im Fundus die Hüt aufräumen mitgeholfen.Das war sehr lustig und spaßig. Nach dem Mittag haben wir uns mit Frau Puttner zusammen gesetzt und über verschiedene Themen gesprochen.

Gruß Nadine



Esther

Verschiedene Hutsorten von Schildmützen bis Wagenrädern

Wir haben heute unten im Fundus Hüte aufgeräumt und aussortiert,
was ganz ok war.
Man weis gar nicht wie viele Hüte aufbewahrt werden von Schildmützen bis
Wagenräder.
Man kann sich wirklich gar nicht vorstellen wie viele Hüte sich in den
Schränken türmen.

Samstag, 24. November 2007

Bei Karstadt

Nadine

Hallo,

Dieser tag im Karstadt war überhaupt nicht toll. Da die Kunden des Geschäfts fast überhaupt gar keine Flyer wollten; weil sie zu weit wegwohnen LEIDER überhaupt kein Wort Deutsch können, oder überhaupt gar nicht für´s Theater zu begeistern waren. Bei so vielen ABSAGEN der Flyer hat es gar keinen Spaß mehr gemacht.

gruß nadine


Silvia

Wir trafen uns heute vor dem Karstadt in Memmingen um Kindern und deren Eltern freie Eintrittskarten für das Stück "Urmel aus dem Eis" zu schenken.
Dabei erfuhren wir, das wir auch Flyer verteilen mussten. Diese Aktion hat mir persönlich überhaupt keinen Spaß gemacht, denn ich kam mir ziemlich albern vor und mir war es teils sogar ziemlich peinlich! Wir machten uns in der Umkleide fertig und liefen 1 Std im Karstadt rum, bis alle Eintrittskarten verschenkt worden sind.
Danach konnten wir wieder heim gehen.


Esther
Verteilaktion im Karstadt

Heute haben wir Flyer im Karstadt verteilt.
Aber es hat über haupt keinen Spass gemacht und wir hatten alle gar keine
richtige Lust mehr dazu,
weil die meisten Leute den Flyer abgelehnt haben, weil Sie entweder nicht
von Memmingen waren oder gar kein Deutsch konnten.

Freitag, 23. November 2007

Der neue Jugendclub

thespis+ ist der neue Vollzeit-Jugendclub für junge Menschen, die bisher noch keinen Ausbildungsplatz finden konnten. Ab November 2007 werden die Jugendlichen während eines Zeitraums von sechs Monaten den täglichen Ablauf in den Werkstätten des Theaters kennen lernen und Einblicke in die Bereiche Schlosserei, Schreinerei und Schneiderei erhalten. Acht Stunden täglich ist dabei ihre Konzentration gefordert. Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft und Motivation werden auf diese Weise geschult.
Parallel dazu nehmen die Jugendlichen an zahlreichen Workshops teil, in denen es unter anderem um Bewerbungscoaching, Sprech- und Bewegungstraining geht. Erreicht werden soll eine verbesserte Kompetenz bezüglich Selbstdarstellung, Selbstorganisation und Kommunikationsfähigkeit.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Auseinandersetzung der Jugendlichen mit Shakespeares Theatertext „Romeo und Julia“. Unter professioneller Anleitung werden die Teilnehmer den Dramentext lesen, interpretieren und den Inhalt mit ihren eigenen Biografien verknüpfen. Ziel ist es, sich mit verschiedenen Lebensentwürfen zu beschäftigen und eigene Entwicklungsmöglichkeiten zu erkennen. Ein Profi-Regisseur wird mit den Jugendlichen das Stück inszenieren und zur Aufführung bringen.

Durch das ganzheitliche Konzept von thespis+ erlernen die Teilnehmer Selbstsicherheit, Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit, Leistungsbereitschaft und Eigeninitiative.
Ziel des Projekts ist ein Langzeitpraktikum, das in einen Ausbildungsplatz mündet. Basierend auf den positiven Erfahrungen, die mit den Projekten »arbeitsLos« und »arbeitsLust« ge-macht wurden (in beiden Fällen konnte eine 100%ige Erfolgsquote bei der Arbeitsvermittlung erzielt werden), präsentiert das Landestheater Schwaben jetzt mit thespis+ eine neue und bundesweit einzigartige Form der Zukunftsförderung.

Was ist der Fundus?

Esther Honold

Was ist der Fundus und was wird dort alles aufbewahrt?

Heute haben wir Kostüme in den Fundus geräumt,
das ist der Keller in dem die Kostüme alle aufbewahrt werden.
Es gibt Abendkleider, Hosen, Gürtel, verschiedene Schuhe, andere Kleider
usw.

Wir haben auch Stoffreste aufgetrennt. Morgen ist eine Aktion im Karstadt
dazu haben wir Kostüme für uns ausgesucht. Die wir dann morgen anziehen beim
Flyer und Karten verteilen, damit man weiss das wir zum Landestheater Schwaben
gehören.



Nadine
am 23.11.07 in der Früh ab 08:00- 12:00 in der Schneiderei und im Fundus geholfen aufzuräumen.

ab 13:00 haben wir Kostüme für den nächsten Tag für die Karstadt-Aktion rausgesucht.




Silvia
Am Vormittag mussten Mark und ich die Straßenbanner fertig machen, was eigentlich eine ziemliche einfache Angelegenheit war.
Als dies dann fertig war, hatten wir Mittagspause und mussten uns danach ein Kostüm für die Verteilung von Freikarten am Samstag im Karstadt aussuchen.
Mir wurde ein Clowns-Kostüm zugewiesen, was ziemlich witzig war, danach durften wir dann auch schon heimgehen, was ich ziemlich schön fand.

Donnerstag, 22. November 2007

Pressekonferenz

Nadine:
ab: 08:00- bis 12:00 Uhr haben ich in der Schneiderei geholfen. Es ist dort sehr interessant und spannend.

von 13:00 bis 14:00 Uhr sind wir vier in die Fußgängerzone und haben Flyer verteilt. Danach ist leider Allgäu Tv gekommen und hat uns leider gefilmt. Das hat mir überhaupt nicht gefallen.

Esther Honold

Heute Vormittag haben wir Kostüme aussortiert und an den richtigen Platz
gehängt.
Später dann Kostüme ausgesucht und die Schneiderei ein bisschen schön
hergerichtet,weil am Nachmittag eine Pressekonferenz war. Hemden hab ich
auch noch 2 gebügelt.
Am Nachmittag haben die uns dann interviewt und gefilmt,was voll peinlich
war. Und dann sagen die einfach nicht in die Kamera schauen,was aber gar nicht so
einfach ist.
Wir haben auch wieder Flyer verteilt, was mir jetzt weniger Spass macht.
Im großen und ganzen macht das Projekt schon Spass und man lernt was dabei.


Silvia Langer

In der Früh ging ich wieder in die Malerei, wie die vorigen Tage auch und machte mit der Praktikantin Anna weiter an den Maiskolben für das Bühnenbild.
Leider hab ich mich mit der Heißklebepistole ziemlich an der Hand verbrannt, was ziemlich schmerzte und mich für ne halbe Std außer Kraft setzte.
Am Mittag nach der Pause verteilten wir Flyer und erfuhren davor, dass heut Nachmittag eine Pressekonferenz ist. Das hat mich ziemlich außer Ruhe gebracht, weil ich nicht wusste was ich sagen sollte. Als es dann soweit war, lernten wir mehrere Reporter und Journalisten verschiedener Zeitschriften und Radio-Sender kennen. Auch das TV-Allgäu war dabei. Es wurde das Projekt Thespis+ erklärt, was es ist, wie es zustande kam und was wir lernen werden. Auch wir wurden von den Besuchern befragt. Es war schön zu wissen, dass sich auch jemand für einen interessiert und das auch andere Jugendliche sehen werden was wir leisten und vielleicht sogar selbst versuchen etwas zu ändern. Als das Intervew zu Ende war, nahm das TV-Allgäu noch ein Paar Filmausschnitte von jedem von uns beim Arbeiten auf, was mir allerdings ein wenig unangenehm war, weil ich mit der linken Hand fast nichts anlangen konnte, weil es immer noch schmerzte. Aber ich freu mich schon wieder auf den morgigen Tag, weil ich weiß, dass es bestimmt wieder Spaß macht mit den Anderen zu arbeiten.

Mittwoch, 21. November 2007

Erste Textübungen

Esther Honold

In der Schneiderei haben wir besprochen was uns gestern aufgefallen ist
beim Theaterstück Urmel aus dem Eis.
Und auf was man alles achten muss z.b das die Kostüme geanu ausgemessen
werden müssen, das Sie dem Schauspieler passen und noch verschiedene andere
Dinge.
Am Nachmittag haben wir verschiedene Sachen ausprobiert,was zum größten Teil
wieder sehr lustig war und wir lachen mussten. z.b die Zahlen 1-50 aufsagen
und zwar so das jeder eine andere Zahl sagt, und wenn zwei zur gleichen Zeit
die gleiche Zahl sagen muss wieder von 1 angefangen werden.

Silvia Langer

Heute morgen ging es ein wenig hektisch zu, da wir nicht wussten wohin wir sollten.
Als wir dann wieder in unsere zugeteilte Werkstatt gegangen sind, ich in der Malerei, mussten wir die Arbeit erledigen, die uns vorgeschrieben worden ist. Wir arbeiteten an dem Bühnenbild für das Stück "Yellow Submarine" weiter und machten große Fortschritte.
Nach der Mittagspause bekamen wir Flyer, die wir in der Fußgängerzone austeilen sollten. Es war ziemlich lustig, wir erkannten wie freundlich bzw unfreundlich die Leute sein können. Danach hatten wir mit Astrid das Fach Textverarbeitung. Sie erklärte uns einiges über den Sinn des Theaters. Wir diskutierten über die verschiedensten Themen, die wir den Leuten bewusst machen wollen, wie z. B. Tierquälerei, Toleranz gegenüber Lebewesen und Gewalt und Krieg. Es war sehr schön zu erfahren was die Interessen der anderen sind, die man auch teilen konnte. Im zweiten Teil des Unterrichts mussten wir verschiedene Stimmungen und Szenen mit Pantomime darstellen und lernten gegeneinander zu vertrauen. Das fand ich sehr sinnvoll, denn immerhin sollen wir ja zu einer Gruppe werden. Zum Ausklang spielten wir ein Zahlenspiel, indem es darum ging einzuschätzen, wann die anderen reden, um keine Zahl gleichzeitig zu sagen. Es war sehr lustig und hat uns allen Freude gemacht.


Nadine

am Vormittag: war ich mit Esther in der Schneidereiabteilung.Es war sehr interessant:.

am Nachmittag haben wir in der stadt Flyer verteilt. Danach hatten wir mit Astrid Textarbeit gemacht. Das war sehr lustig:

Gruß Nadine

Dienstag, 20. November 2007

Hinter den Kulissen

Nadine

ab 9:00 uhr Haben Esther und ich "Urmel aus dem Eis" hinter den Kulissen angeschaut!

Und ab 11:00 von den Zuschauerringen aus! Am Nachmittag haben wir mit Frau Puttner ein Plakat erstellt! Anschließend hat Gabi die Maskenbildnerin von ihrer Arbeit erzählt und uns Dinge erklärt!


Esther Honold

Das Stück Urmel aus dem Eis hat mehr voll gut gefallen.

Wir durften es einmal hinten von der Bühne aus anschauen, und später dann vom Zuschauerraum .

Es ist ein echt riesengroßer Unterschied ob man es von vorne dem Zuschauerraum oder hinter der Bühne gesehen hat.

Montag, 19. November 2007

Hallo, ich bin's

Nadine

Hallo,

ich bin es Nadine Ott

am: 19.11.07 wurde ich im Theater allen Mitarbeitern vorgestellt! Alle waren sehr freundlich!


Esther Honold

Das Flyer verteilen hat Spass gemacht.

Die Übungen bei Herr Stern waren zum Teil sehr lustig.